donnerstag, 7. 2. 2019. 19.00. kunstpavillon, rennweg 8a, innsbruck

im namen der mutter

Screening der Filmtrilogie im namen der mutter
Gespräch mit Tove Soiland, feministische Theoretikerin und Judith Klemenc
 
Eva, Rahel und Maria, drei alttestamentarische Frauen, die kulturelle Vorstellungen von Erinnerung abbilden, widersprechen in ihrer Autorinnenschaft an ihrer Geschichte jeweils den ihnen zu- und eingeschriebenen Bildern einer Atemlosen, einer Vertröstenden, einer Liebevollen. Als Autorinnen ihres Daseins sprechen sie zwar als Adressierte, zugleich allerdings in ihrer gegenwärtigen Unmittelbarkeit als Atmende, als Tröstende, als Liebende dagegen.