Welche Körper existieren?
Foto: Alena Klinger
86. Innsbrucker Gender Lecture
Welche Körper existieren? Widerständige In-skriptionen – solidarische Ex-skriptionen
Lecture von Elisabeth Schäfer, Sigmund Freud Privatuniversität Linz
Performance von Judith Klemenc mit Gäst*innen
Die Frage nach Herkunft und Identität durchzieht das Werk von Hélène Cixous wie eine Wunde. Elisabeth Schäfer und Judith Klemenc spüren in ihrer Vortragsperformance diesen Texturen nach und knüpfen widerständige Verbindungsfäden, um poetische Pflaster für die Wunden der Gegenwart zu kreieren.
Judith Klemenc und ihre Gäst*innen verwandeln dazwischen das AudiMax in einen metaphorischen Garten, in dem Körper zu keimenden Samen werden, die sich ein-, aus- und entfalten. Unter einem schützenden Gartenvlies wachsen Körperbilder, die in Bewegung kommen und an Fragen nach queerer und feministischer Solidarität rühren.
Credits:
Konzept: Judith Klemenc
Choreografie, Dramaturgie, Ausstattung: Judith Klemenc
Sound: Judith Klemenc
Performer*innen: Eva Stadlbauer, Joanna Briese, Judith Klemenc, Katha Löffler, Laura Smit, Lea Kux, Malin Schulz, Miriam Tiefenbrunner, Oleksii Kolbei, Tanja Pidot, Valerie Heim, X
Die Lecture Performance in ihrer vollen Länge kann hier (downscrollen) nachgesehen werden.